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Bedarfsgerechte Lösungen für jeden Zweck, vor allem schnell!

Die Software in Ihrem Unternehmen bildet die Basis für  effektives Arbeiten. Dabei stoßen Standardlösungen oft an Grenzen und werden den spezifischen Anforderungen eines Betriebes nicht gerecht. Individuell ausgearbeitete Lösungen hingegen können Betriebsabläufe effizient gestalten und optimieren. Wir analysieren genau Ihren Bedarf und entwerfen maßgeschneiderte Lösungen. Wir fragen nicht nur konkret nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen, sondern gewährleisten auch, dass keine unnötigen und   komplizierten Vorgänge Ihr Tagesgeschäft behindern.


Beim Projektmanagement setzen wir vor allem auf Flexibilität statt auf starre Regeln und aufwendige Dokumentation. Am Anfang steht dabei die Produkt-Vision; eine Idee des Produkts, die der Auftraggeber des Projekts vorantreiben will und die auch den Anwendern einen Nutzen bringt. Eine solche grobe Vorstellung vom Produkt oder der Lösung, die im Projekt erarbeitet werden soll, ist der Auftrag.

Mit diesem Auslöser startet ein Projekt nach mit den folgenden Schritten:

Anforderungen in Story Cards

Aus dieser ersten, aber anschaulichen und verständlichen Vision lassen sich die einzelnen Elemente und Merkmale des Produkts ableiten, die zu entwickeln sind. Das sind die konkreten Anforderungen und einzelne Funktionalitäten, die in sogenannten Story Cards in den Worten der Anwender formuliert werden – nicht im Jargon der Techniker. Damit wird auch sichtbar, welche Ressourcen das Projekt braucht (Qualifikationen im Projektteam und grober Aufwand für die Umsetzung).


Arbeitspakete im Produkt-Backlog


Aus diesen Anforderungen des Produkteigners wird ein sogenanntes Produkt-Backlog zusammengestellt. Das ist eine Sammlung sämtlicher Funktionen und Merkmale, die das Produkt haben soll. Am Anfang ist diese Zusammenstellung noch grob, doch im Projektverlauf wird sie immer genauer.


Prioritäten


Im nächsten Schritt werden Prioritäten vergeben. Welche Elemente und Funktionen sind am wichtigsten im Sinne von: Das sichert die Zufriedenheit der Anwender essenziell. Andere Anforderungen sind nicht so wichtig, können aussortiert werden, werden mit anderen zusammengelegt, sind technisch nicht realisierbar oder werden verschoben. Sie werden dann bei der Überarbeitung oder bei der Erweiterung des Produkts behandelt.


Sprint-Planung


In einer ersten Besprechung zur Sprint-Planung werden die Rahmenbedingungen abgesteckt: Wo und wann kann sich das Team täglich treffen? Wie soll der allgemeine Aufbau des Produkts oder des Projektergebnisses aussehen? Was sind die Teilziele für die entsprechende Funktion und Aufgabe? Was sind die Meilensteine? In welche Teilaufgaben, sogenannte Sprints, lässt sich das Projekt untergliedern? Auf welche Details oder Besonderheiten ist zu achten? Welche Konventionen und Schnittstellen sind einzuhalten? Diese Fragen werden geklärt, und die Antworten darauf sind dann die Spielregeln und die Struktur für das weitere Vorgehen.

Aufgaben im Sprint-Backlog

Eine einzelne Aufgabe, die dann zu erledigen ist, wird Ticket genannt. Alle Tickets sind im sogenannten Sprint-Backlog aufgeführt. Das ist gewissermaßen der Maßnahmenplan und der Arbeitsvorrat für das Entwickler-Team für den nächsten Arbeitszyklus, der sogenannte Sprint. Jedes Teammitglied übernimmt eigenverantwortlich einzelne Ticket (Verpflichtungserklärung).


Arbeitsprozesse im Sprint


Im Sprint arbeiten die Teammitglieder an ihren Aufgaben, den Tickets. Hier werden Teillösungen gemäß dem Sprint-Backlog (Aufgabenplan) entwickelt.


Besprechungen im Scrum


Während des täglichen, 15-minütigen Treffens, dem sogenannten Scrum, berichtet jeder der Reihe nach: Was er seit dem letzten Scrum gemacht hat, was er bis zum nächsten Scrum tun wird und was ihn bei seiner Arbeit behindert. Der Scrum-Master muss diese Hindernisse aufgreifen und helfen, dass sie beseitigt werden. In einem Sprint-Burndown-Chart wird sichtbar gemacht, wie das Projekt voranschreitet.


Fortschrittskontrolle im Sprint Review Meeting


Jeder Sprint wird durch ein Sprint Review Meeting abgeschlossen. Das Team stelle die Ergebnisse dem Produkteigner vor. Er muss sie akzeptieren und abnehmen. In gesonderten Treffen können auch die Teammitglieder ihre Zusammenarbeit überprüfen und festhalten, was intern verbessert werden sollte. Die Erkenntnisse sollten für zukünftige Scrum-Projekte genutzt werden; so wird ein Lernprozess unterstützt.

 

Projektabschluss

Sind alle Sprints durchlaufen, wird das fertige Produkt an den Produkteigner geliefert. Das Projekt kann abgeschlossen werden.